In meinem letzten Blogeintrag über meine Bachelorarbeit habe ich euch teilhaben lassen an meiner Recherche und dem Zusammentragen der Ideen für meine Modekollektion.

Die Entwürfe sind nun ausgewählt, und es geht an die Umsetzung der einzelnen Outfits.

Ich hatte nach dem letzten Beitrag ein erfolgreiches Treffen mit meinem Professor und habe ein paar Outfits der Kollektion zusammengestellt, die nun produziert werden sollen.
Doch bisher entstanden die Ideen nur auf dem Papier, Materialien und Farben habe ich noch nicht hundertprozentig festgelegt.

Also habe ich nun erstmal das Internet nach Stoffen abgesucht, die zu meinen Vorstellungen passen, und davon sofort Muster bestellt.
Nach ein paar Tagen kamen die Musterstoffe auch bei mir an, und ich muss sagen, dass es sehr wichtig für einen Modedesigner ist, die Stoffe auch mal in der Hand zu halten, anstatt sie nur auf Bildern im Internet zu sehen.

ein Stoffmusterblatt mit verschiedenen Farben. Foto: Carolin Hinz

Ein Stoffmusterblatt mit verschiedenen Farben.
Foto: Carolin Hinz

Ich habe mich nach langem Überlegen für verschiedene Farben und Stoffe entschieden, und zwar für Seide und Neopren in zarten Pastelltönen. Die habe ich dann sofort meterweise bestellt, denn ich habe ja so einiges vor 🙂

Neben der Stoffrecherche habe ich angefangen, Papierschnitte für meine Kleidungsstücke zu konstruieren. Damit die Teile auch perfekt sitzen, werden sie erst in einem Probestoff genäht für die erste Anprobe.

nach festen Formeln konstruiere ich Papierschnitte. Foto: Carolin Hinz

Nach festen Formeln konstruiere ich Papierschnitte.
Foto: Carolin Hinz

Bei der ersten Anprobe werde ich die Schnitte so weit anpassen, bis sie mir gefallen und meinen Vorstellungen entsprechen.

Abänderung der Schnitte bis sie mir gefallen. Foto: Carolin Hinz

Abänderung der Schnitte bis sie mir gefallen.
Foto: Carolin Hinz

Nun geht es ab an die Nähmaschine, damit ich euch auch schnell Neuigkeiten über meine Bachelor-Kollektion berichten kann!